Vom Quereinsteiger zum Pflege-Unternehmer: So gelingt der Start
Der demografische Wandel in Deutschland schreitet unaufhaltsam voran. Mit einer stetig wachsenden Zahl an älteren Mitbürgern steigt auch der Bedarf an passenden Betreuungsangeboten sichtlich an. Gleichzeitig suchen viele Berufstätige aus völlig anderen Branchen nach einer neuen beruflichen Perspektive, die eigenen Gestaltungswillen mit einer sinnvollen Tätigkeit verbindet. Das Franchising im Pflegesektor rückt dabei verstärkt ins Blickfeld. Auch Menschen ohne medizinischen Hintergrund finden hier erprobte Konzepte, um ein florierendes Unternehmen aufzubauen, ohne das Rad neu erfinden zu müssen.
Vertrauen und hohe Standards als Basis
Wer in der Pflegebranche Fuß fassen will, muss auf absolute Transparenz und Verlässlichkeit setzen. Anbieter wie die 24 Stunden Pflege Küffel setzen hier Maßstäbe bei der Vermittlung von Betreuungskräften. Angehörige übergeben die Betreuung ihrer Liebsten nur in Hände, die Seriosität ausstrahlen und halten, was versprochen wird. Ein bewährtes System gibt Gründern vom ersten Tag an das nötige Rüstzeug an die Hand, um exakt dieses Vertrauen aufzubauen. Man greift auf ausgearbeitete Leitlinien zurück, die den täglichen Umgang mit den zu betreuenden Personen und ihren Familien klar regeln und eine gleichbleibend hohe Qualität gewährleisten.Weniger Papierkram durch starke Netzwerke
Der Weg in die unternehmerische Unabhängigkeit ist oft mit formellen Hürden gepflastert. Genehmigungen, rechtliche Rahmenbedingungen und strenge Pflichten zur Dokumentation schrecken viele Interessenten ab, die eigentlich hoch motiviert sind. Hier greift der zentrale Gedanke des Franchisings. Eine Systemzentrale übernimmt einen großen Teil der administrativen
Autor:
FRANCHISECHECK.DE
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